![]() | ASP |
Abk. für Active Server Pages.
![]() | abgesicherter Modus |
Im abgesicherten Modus startet Windows nur mit den unbedingt nötigen Komponenten. Sie haben die Möglichkeit, mit Hilfe des Minimal-Windows-95 Fehler zu finden und neue Treiber zu installieren. Der abgesicherte Modus funktioniert oft auch dann, wenn bei einem normalen Start der PC irgendwann einfach stehenbleibt. Sie können diesen Modus auch erzwingen, wenn Sie beim Start F8 drücken und im Startmenü "abgesicherter Modus" wählen.
![]() | Active Desktop |
Der Desktop ist die Arbeits-und Hintergrundfläche von Windows. Auf ihr sind alle Symbole wie der "Arbeitsplatz", "Eigene Dateien" und der "Internet Explorer" zu sehen. "Active" heißt er, weil Sie Elemente auf dem Desktop plazieren können, die selbständig den Inhalt verändern können. Ursprünglich war der Active Desktop nur für Internet-Inhalte konzipiert. Dank JavaScript und Formularen läßt er sich gewinnbringend aber auch ohne Internet-Anbindung nutzen.
![]() | ActiveX |
Microsoft-Technologie für ausführbaren Programmcode auf WWW-Seiten; unsicherer als Java-Applets
![]() | ActiveX-Control |
ActiveX-Controls beziehungsweise ActiveX-Steuerelemente sind kleine Zusatzmodlule, die Sie in eigene Anwendungen einbinden können. Die Technik dieses Modulkonzepts hat Microsoft als ActiveX standardisiert. Ein solches ActiveX-Control ist beispielsweise das Kalendersteuerelement aus Access 97, welches Anwendungen ohne Programmieraufwand um Kalenderfunktionen erweitert.
![]() | Add in |
Mit Add in bezeichnet man meist eine Sammlung von zusätzlichen Funktionen oder Optionen, die in das Programm integriert werden. Die Programme werden dadurch in ihrem Leistungsumfang verstärkt und erhalten zusätzliche meist neue Eigenschaften.
![]() | Add-ons |
Add-ons sind Programme, die eine vorhandene Software um neue Funktionen erweitert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie an ein Add-on kommen: Es steht entweder als zusätzliches Programm zur Verfügung (zum Beispiel Winchat, ERU, usw.) oder integriert sich direkt in die vorhandene Software (etwa Teile der Powertoys). Diese Zusatzsoftware wird von den Herstellern eines Programms meist kostenlos angeboten.
![]() | API |
Abk. für Application Programming Interface. Eine Schnittstelle, die dem Programmierer Funktionen der Hardware oder des Betriebssystems zugänglich macht.
![]() | Application Framework |
Ein Application Framework ist eine standardisierte Programmierumgebung für die Anwendungserstellung, zum Beispiel bei FileMaker Pro. Das Framework soll die Übertragung von Programmen auf andere Betriebssysteme erleichtern.
![]() | Assistent |
Assistenten sind Hilfsprogramme, die Sie bei der Erstellung von Datenbanken und Anwendungen unterstützen. Fast jede PC-Datenbank hat solche Assistenten, die bei der Ausführung verschiedenster Aktionen helfen: eine neue Datenbank anlegen, ein Druckformat definieren oder etwa eine fremde Datenbank importieren. Experte oder Wizard sind andere Namen für Assistent.
![]() | Asymmetrische Verschlüsselung |
Das Konzept der asymmetrischen Kryptographie wurde 1976 von Whitfield Diffie und Martin Hellman vorgeschlagen, um das Problem des Schlüsselmanagements (der Begriff umfaßt das Erzeugen, die Übertragung und das Speichern des Schlüssels) zu lösen. Nach ihrem Konzept hat jeder Beteiligte zwei Schlüssel: einen öffentlichen und einen privaten, der geheim bleibt. Es ist damit nicht mehr notwendig, daß Sender und Empfänger ein gemeinsames Geheimnis haben: Jede Kommunikation umfaßt nur öffentliche Schlüssel, private werden nie übertragen oder geteilt. Der Absender chiffriert mit dem öffentlichen Schlüssel, das Chiffrat kann jedoch nur mit dem privaten Schlüssel dechiffriert werden, der sich ausschließlich in der Hand des Empfängers befindet. Darüber hinaus ist asymmetrische Kryptographie auch zur Authentifikation (digitale Unterschriften) verwendbar.
![]() | Attachment |
Eine an die E-Mail angehängte Datei.
![]() | Autorensoftware |
Auch Autorensystem genannt: Software, mit der man - einfacher als mit einer herkömmlichen Programmiersprache - lauffähige Präsentationen und interaktive Multimedia-Programme erzeugen kann. Grafik, Video, Ton sowie Text können in eine individuelle Oberfläche eingebunden und über entsprechende Verknüpfungen miteinander verbunden werden.
![]() | Backup |
Die Datensicherung ist ein Kopiervorgang, bei dem einzelne Dateien, Verzeichnisse oder ganze Festplatten auf einen anderen Datenträger als Sicherungskopie gespeichert werden. Die Sicherungskopie dient bei Datenverlust zur Wiederherstellung des alten Zustandes. Es werden entweder die kompletten Dateien gespeichert (full Backup) oder nur die Dateien, die sich seit der letzten Sicherung geändert haben (incremental/differential Backup).
![]() | Batch-Datei |
Das ist eine Datei, die mehrere Befehlsaufrufe enthält, die hintereinander abgespielt werden, zu dt. Stapeldatei. Batch-Dateien sind an der Dateiendung ".bat" oder ".cmd" zu erkennen. Mit Hilfe der Batch- Datei können sie Zeit sparen, indem mehrere Aktionen automatisch hintereinander ausgeführt werden.
![]() | Benchmark |
Ein Benchmark ist ein Programm, dessen Zweck es ist, die Geschwindigkeit zu messen, um Vergleiche anstellen zu können. Diese Programme werden gerne auf PCs benutzt, um die Leistung des Gesamtsystems oder einer einzelnen Komponente zu bestimmen. Dazu führt ein Benchmark üblicherweise eine Aktion x-mal aus und mißt, wie lange die x Aktionen gedauert haben. Daraus läßt sich die Leistung anschließend berechnen.
![]() | Betriebssystem |
Jeder Computer braucht, um überhaupt etwas zu machen, Software. Diese Software steuert Tastatur, Monitor, Maus usw. und heißt Betriebssystem (engl. OS = Operating System). Die meisten Desktop-Computer arbeiten mit Windows 95/98 oder Windows NT, portable Computer mit Windows CE. Es gibt noch andere Betriebssysteme wie z.B. OS/2 von IBM, Linux, Unix etc. Je stabiler und leistungsfähiger ein Betriebssystem ist, desto weniger Probleme gibt es mit dem Computer.
![]() | Binärfile |
Fertig kompiliertes ausführbares Programm, das von der Plattform und der Software abhängt. Es läuft nur mit einem bestimmten Prozessor oder einer bestimmten Distribution.
![]() | Blockchiffrierer |
Ein Blockchiffrierer wandelt einen Block mit festgelegter Länge aus dem Ursprungstext in chiffrierten Text der gleichen Länge um.
![]() | Blowfish |
Relativ neuer, von Bruce Schneier entwickelter, symmetrischer Verschlüsselungsalgorithmus, der sehr kompakt und schnell ist. Er ist frei verfügbar und verwendet variabel Schlüssellängen bis 448 Bit.
![]() | Bookmarks |
Das ist der englische Begriff für Lesezeichen (beim Internet Explorer "Favoriten"). Seiten, die Sie häufig besuchen, sollten Sie als Bookmarks speichern, damit Sie deren Adresse nicht ständig eingeben müssen. Die Verknüpfung zu den Seiten ist beim Internet Explorer im Verzeichnis "Windows/Favoriten" auf Ihrer Festplatte gespeichert. Wenn Sie eine Seite als Bookmark hinzufügen wollen, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählen "Zu Favoriten hinzufügen".
![]() | Bootloader |
Programm, was kurz nach dem Einschalten des Computers gestartet wird. Es ist für das Laden und Starten des entsprechenden Betriebssystems zuständig. Dabei können Paramter übergeben werden. Der Bootloader kann aus mehreren Teilen bestehen.
![]() | Bootmanager |
Verwaltet mehrere Betriebssysteme auf einem Rechner. Dabei kann mehr oder weniger komfortabel ausgewählt werden. Beispiele sind LILO und GRUB.
![]() | Browser |
Ein "Browser" ist ein Programm, mit dem Sie Datenmengen gezielt durchforsten können. Bekannt sind WWW-Browser, wie der "Netscape Navigator" und der "Microsoft Internet Explorer". Mit ihnen können Sie sich im World Wide Web (WWW) umschauen, Seiten betrachten und nach Informationen suchen. Es gibt aber auch noch andere Browser (etwa für Programmierer), die auf bestimmte Themen optimiert sind. Auch das Hilfe-System von Windows könnte man als "Browser" bezeichnen.
![]() | Brute Force Attack |
Ermitteln eines Schlüssels durch systematisches Ausprobieren aller Möglichkeiten.
![]() | C.C. |
C.C. ist die Abkürzung für das englische Wort Carbon Copy. Früher war damit der Durchschlag eines Dokumentes gemeint. Der Begriff ist geblieben und bezeichnet zu e-mail-Zeiten den Versand eines Dokumentes an nicht nur eine Person. Verschiedene andere bekommen "Durchschläge" der Nachricht.
![]() | Cabinet-Datei |
Damit eine Datei möglichst wenig physikalischen Speicherplatz benötigt, kann man sie in ein spezielles Format verkleinern. Sie erhält dann beispielsweise die Endung ".ZIP" oder ".ARJ". Der Vorgang wird als "packen" bezeichnet. Die Dateien von Microsoft-Programmen sind meist im "Cabinet"-Format (.CAB) gepackt auf den Installationsmedien vorhanden. Sie können bei Microsoft automatisch nach neueren Treibern für Ihre Hardware suchen lassen.
![]() | CAPI |
Common Application Programming Interface. Normierte Software-Schnittstelle für die Kommunikation zwischen Soft- und Hardware.
![]() | Cascading Style Sheets (CSS) |
Die Intention von SGML (siehe dort) und damit auch von HTML liegt darin, den Inhalt eines Dokuments von dessen Darstellung zu trennen. Allerdings wurden bisher die Tags wie oder in HTML oft nur dazu verwendet, das Dokument zu formatieren, statt es zu strukturieren. Mit anderen Worten: Das Aussehen, also die Art der Präsentation des Dokuments, war im Dokument selbst eingebettet. Mit CSS wird die Formatierung des Dokuments von seiner Struktur (dem Inhalt) getrennt. CSS erlauben eine statische Formatierung des Dokuments, und darüber hinaus können die Formatierungen zusammen mit dem unter HTML möglichen Zugriff auf das zugrundeliegende Objektmodell des Dokuments auch dynamisch verändert werden. Bei CSS handelt es sich um eine Sprache mit einem Satz an Eigenschafen, die das Aussehen eines Dokuments bestimmen. Mit der momentanen Sprachdefinition (CSS) weisen Sie Elementen Eigenschaften zu. Die aktuellste Informationen über CSS finden Sie auf dem Server des W3C: www.w3c.org.
![]() | CCS |
Cascadin Style Sheets sind eine HTML-Erweiterung, die echte Formatvorlagen für Webseiten ermöglicht. CSS sind ideal für die Entwicklung einheitlicher Layouts für große Webseiten.
![]() | CDF |
Abk. für Channel Definition Format.
![]() | CGI |
Abk. für Common Gateway Interface
(allgemeine Vermittlungs- Rechnerschnittstelle); Programme auf Server-Rechnern, die bei ihrem Aufruf Daten auf dem Server verarbeiten, etwa Mails.
![]() | Chain Loader |
Reihen- oder Ketten-Lader. Falls ein Bootloader ein Betriebssystem nicht direkt laden und starten kann (kein Zugriff auf das Dateisystem etc.) wird der eigentliche Loader dieses Systems dazu verwendet. Typischerweise werden MS-DOS und Windows (in allen Varianten) auf diese Weise gestartet.
![]() | Codecs |
Jedes Dateiformat braucht ein "Übersetzungsprogramm", damit Ihr PC, bzw. ein Programm es lesen kann. Diese Bindeglieder zwischen Programmen wie dem MediaPlayer und einem Betriebssystem wie Windows 98 werden Codecs genannt. Das sind bestimmte Komprimierungs- und Dekomprimierungsverfahren, die auf komplizierten Rechnungen beruhen und dafür sorgen, daß Multimedia-Dateien nicht zu groß, aber trotzdem qualitativ gut sind.
![]() | Compiler |
Ein Compiler ist eine Anwendung, die Sourcecode liest, analysiert und daraus automatisch ein eigenständiges Programm erzeugt (bei Windows-PCs an der Endung .exe zu erkennen.). Die Umsetzung wird als "Kompilieren" bezeichnet und kann Sekunden oder Minuten dauern.
![]() | Constraints |
Constraints sind logische Regeln, die Sie in einer Datenbank hinterlegen. Sie überprüfen bereits auf Tabellenebene bestimmte Bedingungen, beisielsweise das Einhalten spezieller Wertebereiche bei Zahlenfeldern.
![]() | CSV |
Abk. für Comma Seperated Values = Komma-separierte Werte.
![]() | Data Dictionary |
Das Data Dictionary ist ein zentraler Speicherort, der alle Informationen einer Datenbank oder optional der dazugehörigen Anwendungen speichert und verwaltet. Dazu gehören Angaben über Tabellen, Trigger, Constraints, Relationen und Indizes. Das Data Dictionary sorgt also für Ordnung und Einhaltung von Programmierregeln.
![]() | Datenbank |
Der Begriff Datenbank hat mehrere Bedeutungen. Oft wird das Datenbank-Verwaltungsprogramm (DBMS: Database Management System) verkürzt Datenbank genannt. Aber auch die Datei, die die Kundenadressen und sonstige Daten enthält, wird häufig als Datenbank bezeichnet. Dabei kann eine Datenbank durchaus mehrere Tabellen in einer Datei zusammenfassen. Bei PC-Datenbanken ist in der Regel aber nur eine Tabelle pro Datenbankdatei erlaubt. Es lassen sich dann aber Tabellen aus verschiedenen Dateien verknüpfen (siehe referenzielle Integrität).
![]() | Datensatz |
Der Datensatz faßt alle zu einem Tabelleneintrag gehörigen Angaben logisch zusammen. Analog zum Zettelkasten wäre der Datensatz eine Karteikarte.
![]() | DEA |
Data Encryption Algorithm. Symmetrisches Block- Chiffrierverfahren, definiert im Data Encryption Standard (vgl. DES)
![]() | Debugger |
Ein Debugger erlaubt und unterstützt die Fehlersuche in kompilierten Programmen. Ohne Debugger lassen sich größere Programme kaum von Fehlern befreien.
![]() | Deinstallieren |
Der Begriff bezeichnet das Löschen von Programmen. Da die meisten Programme nicht nur eigene Verzeichnisse erstellen, sondern auch Einträge in den Systemdateien des Betriebssystems hinterlassen, dürfen nicht einfach die betreffenden Programmordner gelöscht werden. Nur wenn die Software über den Windows-Uninstaller oder ein spezielles Deinstallationsprogramm entfernt wird, werden auch die Systemeinträge gelöscht.
![]() | DES |
Abk. für Data Encryption Standard. Den in den 70er Jahren entwickelten symmetrischen Verschlüsselungsalgorithmus sehen Experten auch heute noch als sicher an. Das Problem bei DES ist die für heutige Anwendungen zu kurze Schlüssellänge von 56 Bit. Die Sicherheit wird durch eine dreifache Anwendung von Schlüsseln erhöht. Das verringert allerdings die Geschwindigkeit, so daß er für Echtzeitanwendungen im Web zu langsam ist..
![]() | Desktop |
Als Desktop bezeichnet man im allgemeinen die Arbeitsoberfläche eines Betriebssystems. Sie sehen sie zum Beispiel direkt nach dem Start von Windows 95. Auf ihr finden sie verschiedene Programmsymbole. Sie können auf dem Desktop eigene Verknüpfungen zu Ihren Programmen ablegen. Einige Anwenderprogramme erstellen nach ihrer Installation auch automatisch ein Symbol. Die Arbeitsoberfläche läßt sich auch mit einem Schreibtisch vergleichen. Auf ihr können Sie alle anfallenden Arbeiten erledigen.
![]() | Digitale Postkarte |
Dies ist ein Service, der von einigen Anbietern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dabei wird vom Absender eine Mail gestaltet, die mit Motiv und Text versehen wird. Wahlweise kann auch, je nach Anbieter, digitale Hintergrundmusik unterlegt werden. Dieses Objekt verbleibt auf dem Server des Anbieters. Der Empfänger bekommt eine e-mail, in der ihm mitgeteilt wird, daß er eine Postkarte erhalten hat. Die Adresse, unter der er die Karte betrachten kann, ist als Hyperlink eingefügt.
![]() | Diagramme |
Das sind Schaubilder, mit denen Tabellen grafisch umgesetzt werden. Es gibt verschiedene Arten Diagramme: Balkendiagramme, Kreisdiagramme, Liniendiagramme und viele mehr. Jede Art eignet sich für eine bestimmte Tabelle. Bei einer Hochrechnung zur Wahl wird meist ein Kreisdiagramm verwendet. Wenn es mehrere Variablen gibt, bieten sich Balken- oder Liniendiagramme an. Eine große Auswahl bereits vordefinierter Diagramme sind in Excel schon integriert. Die Beschriftung ist sehr einfach.
![]() | Digitale Signatur |
Eine elektrische Unterschrift ist mehr als eine handschriftliche, da sie sowohl den Inhalt einer Nachricht als auch die Identität des Benutzers bestätigt. Solange eine sichere Hash-Funktion (siehe dort) verwendet wird, gibt es eine Möglichkeit, eine Unterschrift von einem Dokument auf ein anderes zu übertragen oder das Dokument zu verändern. Die kleinste Änderung bewirkt, daß der Überprüfungsvorgang scheitert.
![]() | DirectX |
Das ist die Spiele-Schnittstelle von Microsoft, mit der die Leistungsfähigkeit der Hardware besser ausgenutzt wird. Direct 3D sorgt für die Kommunikation zwischen Grafikkarte, Prozessor und Software, Direct Sound für den richtigen (falls vom Spiel unterstützt) auch 3D-Klang.
![]() | Document Object Modul (DOM) |
Moderne Browser wie Netscaße Navigator oder MicrosoftsInternet Explorer verfügen über das sogenannte Document Object Modul (DOM), das sich hinter einer Web- Seite verbirgt. Bei DOM sind alle Elemente einer Seite wie Formulare, Bilder oder Stylesheets in Objekten verpackt. Sie verfügen damit über Eigenschaften und Methoden, können Ereignisse auslösen und mit Skriptsprachen bearbeitet werden. Die Objekte des DOM sind hierarchisch gegliedert: an der Spitze befindet sich im allgemeinen das Window-Objekt, das das Browser- Fenster darstellt. Es gibt immer nur ein Window-Objekt; das wichtigste Objekt in der nächsttieferen Ebene ist das Document-Objekt, das das angezeigte Dokument enthält. Auch dieses Objekt existiert normalerweise nur einmal; auch das Frames-Objekt gehört hierher, das alle Frames des Dokuments enthält; die nächsttiefere Ebene enthält mehrere Objekte wie Verweise, Bilder, Formulare, Applets und Skripts. Diese können mehrfach vorhanden sein, so daß sie sie am besten in Arrays ablegen. DOMs sind Browser-spezifisch. Die Modelle des Explorer und des Communicator heben zwar einen kleinsten gemeinsamen Nenner, in Details unterscheiden sie sich jedoch gewaltig. Ob Sie das Document Object Model im Internet verwenden können, müssen Sie daher sehr genau untersuchen. In Intranets, wo im allgemeinen nur ein Browser zum Einsatz kommet, spielt dieser Umstand eine untergeordnete Rolle - hier können Sie alle Register ziehen. Der beste Weg, Inkompatibilitäten aus dem Weg zu gehen: Studieren Sie die Dokumentation der (kostenlosen) Skriptsprachen JScript, VBScript und JavaScript im Internet: http://microsoft.com/jscript und http://microsoft.com/vbscript sowie http://developer.netscape.com/index_home.html.
![]() | Document Type Desciption (DTD) |
Eine DTD beschreibt den Satz an unterstützten Elementen, ihre Attribute sowie die Elemente eines Dokuments, die innerhalb anderer Elemente auftreten dürfen. Innerhalb einer DTD wird ein Element mit dem Schlüsselwort Element definiert. Die Elementdefinition legt fest, ob das Element andere Dokumente enthält und ob die Begin- und End-Tags optional sind oder nicht. Eine Sammlung von DTDs für alle Versionen von HTML befinden sich auf www.w3c.org. Die DTD des Internet Explorer 4 erhalten Sie von Microsoft unter www.microsoft.com.
![]() | Dokumentvorlagen |
Diese erlauben es, die einzelnen Formatvorlagen aus beliebigen Dokumenten zu nutzen. Eine Dokumentvorlage ist ein gewöhnliches Dokument, das Formatvorlagen enthält, jedoch im Unterschied zu einem Dokument in einem besonderen Dateiformat gespeichert ist. Dokumentvorlagen können Texte und Grafiken enthalten. Das ist dann sinnvoll, wenn mehrere Dokumente über gleiche Textbausteine und Grafiken verfügen sollen, etwa Briefpapier. Derartige Vorlagen werden nicht unter ".doc", sondern unter ".dot" abgelegt.
![]() | Drag&Drop |
Genau übersetzt heißt "Drag&Drop" Ziehen und Fallenlassen. Es bezeichnet den Vorgang, ein Symbol mit der Maus anzuklicken, an einen anderen Ort zu ziehen und dort die Maustaste loszulassen. Dadurch wird eine Aktion ausgelöst (wie das Anlegen einer Verknüpfung oder das Erstellen einer Kopie). Drag&Drop ist die bequemste Art, mit Daten zu arbeiten.
![]() | Drop-Down-Liste |
Eine Drop-Down-Liste ist eine herunterklappbare Auswahlliste, in der sich verschiedene Menüeinträge befinden, die Sie einzeln anwählen können. Sie erkennen sie am kleinen schwarzen Pfeil, den Sie mit der Maus anklicken können. Daraufhin klappt ein neues Menü mit Einträgen auf.
![]() | DSA |
Der Digital Signature Algorithm (DSA) wurde vom National Institute of Standards and Technology (NIST) veröffentlicht. Dieser Standard wurde am 19. Mai 1994 veröffentlicht. DSA basiert auf dem diskreten Logarithmus-Problem und benutzt die Kryptosysteme von Schnorr und ElGamal. Es taugt nur zur Authentifikation.
![]() | Dynamisches HTML (DHTML) |
Diese HTML-Variante dient dazu, den Inhalt einer Seite dynamisch zu ändern. So können Sie mit DHTML beispielsweise eine Seite mit interaktiven Elementen ausstatten: Per Druck auf einen in eine Seite eingebetteten Button verändern Sie etwa eine Farbe oder Schriftgröße oder öffnen eine Dialogbox. Die About-Box des Internet Explorer 4 verwendet DHTML beispielsweise für die Animation.
![]() | ECMA262 |
ECMA262 ist ein Standard, der unter anderem von Microsoft und Netscape geschaffen wurde. Der Standard formalisiert die Sprachkonstrukte von JavaScript und JScript, so daß sich übergreifende und miteinander kompatible Implementierungen verwirklichen lassen. Dieser Standard definiert nur die Sprachkonstrukte, nicht aber das Objektmodell, auf das Sie mit Hilfe der Sprachkonstrukte zugreifen. Dies ist auch der Hauptgrund dafür, daß JavaScipt und JScript nicht kompatibel sind.
![]() | ECML |
Die Electronic Commerce Modeling Language ist eine Erweiterung zu HTML und erleichtert es, Daten wie Namen und Adresse in ein Web-Formular einzugeben.
![]() | Editor |
Ein Editor besitzt alle Funktionen für die Eingabe und schnelle Manipulation von (Programm-)Texten. Dafür fehlen Funktionen für die optische Gestaltung von Dokumenten. Notepad und Wordpad sind Editoren.
![]() | Eingabeaufforderung |
Der Ausdruck Eingabeaufforderung stammt noch aus Zeiten des Betriebssystems MS-DOS und bedeutet, daß der Computer bereit ist, neue Befehle entgegenzunehmen. Im Stammverzeichnis auf der Festplatte erscheint die im Englischen als "Prompt" bezeichnete Zeichenfolge "c:\". Befinden Sie sich in einem Unterverzeichnis, ist dieses an das Prompt angehängt. Nun können Sie dem Computer über die Tastatur entsprechende DOS-Anweisungen geben.
![]() | Einwegfunktion |
Eine mathematische Funktion, die deutlich leichter zu berechnen ist (vorwärts) als die zugehörige Umkehrfunktion (rückwärts). Möglicherweise braucht ein Rechner einige Sekunden, um diese Funktion für einen Wert zu berechnen, für die Umkehrung jedoch Monate oder Jahre. Eine Einwegfunktion, bei der die Umkehrfunktion leicht mittels einer zusätzlichen Information (die Hintertür) berechnet werden kann, ohne sie jedoch nur sehr schwer.
![]() | Entwicklungsumgebung |
Als Entwicklungsumgebung bezeichnet man ein Programmpaket aus Projektverwaltung, Compiler, Debugger, Editor, Oberflächendesigner und anderen Programmen, die alle unter einer einheitlichen Oberfläche laufen.
![]() | ERU |
Abk. für Emergency Recovery Utility. Dieses Hilfsprogramm ist versteckt auf der Windows-95-CD-ROM enthalten. Mit ihm können Sie Sicherheitskopien der wichtigsten Systemdateien anlegen. Sollte Ihr System abstürzen, haben Sie gute Chancen, es dank der Sicherheitskopien wieder zum Laufen zu bringen. ERU hilft sogar in manchen Fällen, wo eine Startdiskette nichts mehr bringt. Das Programm finden Sie auf der CD im Verzeichnis "other/misc/eru".
![]() | Exchange |
Exchange ist die Kommunikationszentrale von Windows 95. Mit Exchange können e-mails im Netzwerk oder im Internet verschickt und empfangen werden. Auch Faxe können versandt und Dokumente und Dateien verwaltet werden. Exchange gibt es auch als Programm zum Lesen von e-mails. Diesen für den Nutzer sichtbare Teil des Exchange-Systems von Windows übernimmt heutzutage Outlook.
![]() | exe-Dateien |
exe steht für executable, zu dt. ausführbare Datei. Das sind Dateien, mit denen Programme gestartet werden. Bei fast allen Programmen gibt es zumindest zwei exe- Dateien: Die Datei, mit der die Installation des Programms gestartet wird ("setup.exe" oder "install.exe") und die Programmdatei selbst.
![]() | Explorer |
Der Explorer ist das zentrale Programm, um unter Windows 95 Dateien zu verwalten. In ihm haben Sie einen Überblick über alle Dateien, die sich auf Ihrer Festplatte oder einem anderen Laufwerk befinden. Sie können Dateien verschieben, kopieren, umbenennen oder löschen, legen neue Verzeichnisse an und lassen sich die Eigenschaften der einzelnen Objekte anzeigen. Wenn Sie den Internet Explorer 4.0 installiert haben, ersetzt dieser den Windows Explorer. Sie haben künftig eine Oberfläche, um mit Dateien im Internet und unter Windows zu arbeiten.
![]() | Extension |
Diese werden auch Dateiendungen genannt. Jede Anwendung hat eine eigene Kennung. Microsoft Word verwendet zum Beispiel ".doc" als Dateiendung. Im Explorer können Sie so ganz leicht alle Word-Dokumente erkennen.
![]() | Faktorisierung |
Darunter versteht man das Zerlegen einer ganzen Zahl in kleinere ganze Zahlen (Faktoren), die miteinander multipliziert das Original ergeben. Beispiel: 15 ist vorgegeben, die Faktoren 3 und 5 sind herauszufinden.
![]() | Favoriten |
Die Favoriten im Sinne von Windows sind Ordner, Dateien und Internetseiten, die man häufig braucht. Windows hat dafür ein eigenes Verzeichnis, das Sie als Benutzer beliebig ergänzen können. Im Dateirequester kann man dann auf den Schalter "Favoriten" klicken, um schnell zu häufig benutzten Verzeichnissen zu gelangen.
![]() | Feld |
Ein Feld ist die kleisnte Einheit in einem Datensatz. Das Feld Vorname nimmt beispielsweise den Vornamen des Kunden auf, das Feld PLZ die Postleitzahl des Wohnorts. Für eine effektive Datenbank müssen die benötigten Felder sorgfältig zusammengestellt werden. Jedes Feld hat einen Datentyp, kann also eine bestimmte Sorte Information aufnehmen: Text, Jahreszahlen, Währungsbeträge etc.
![]() | Flash |
Diese auf Vektoren basierende, daher auflösungsabhängige, streamingfähige Technologie stammt von Macromedia. Browser benötigen eine spezielle Erweiterung (Plugin), um Flash-Dateien anzuzeigen. Das aktuelle Browser-Plugin ist aber, abhängig von der Browservariante, nur knapp 200 KByte groß.
![]() | Formatvorlage |
Zur Gestaltung eines Textes können Formatvorlagen verwendet werden. Hier sind bereits bestimmte Überschriften, Fließtexte und Absätze vordefiniert. Das heißt, die Schriftart, die Größe und der Textfluß sind programmiert. Um sie anzuwenden, muß nur der entsprechende Textabschnitt markiert werden und im Roll- up-Menü die richtige Formatvorlage ausgesucht werden. Wenn Sie Word starten und dann einen Text schreiben, beruht der auf der Standardformatvorlage. Die können Sie aber über den Befehl "Format", "Formatvorlage" ändern.
![]() | Frames |
Das ist eine Technik im Internet, mit der eine Seite in verschiedene Unterseiten, die separat geladen werden, unterteilt wird. Jeder "Frame" (engl. Rahmen) hat eine eigene Adresse. Wenn Sie nun einen Link auf der Seite anklicken, wird nur ein Frame neu geladen, der andere (meist der, auf dem sich die Links befinden) bleibt bestehen. Frames eignen sich besonders für eine Art Inhaltsverzeichnis der Web-Site. Bei der neuen Version des Internet Explorer können Sie auch einzelne Frames ausdrucken. Damit sparen Sie Platz und haben wirklich nur die Informationen, die Sie benötigen.
![]() | Front-End |
Als Front-End bezeichnet man den Teil einer Anwendung, welche der Benutzer für den Zugriff auf die Datenbank verwendet. Es ist das Gegenstück zum Back-End.
![]() | Fuzzy-Suche |
Das Programm kann mit Begriffen umgehen, die fuzzy, das heisst unscharf sind. Sie geben zum Beispiel einen Suchbegriff ein, und die jeweilige Software findet alle ähnlich geschriebenen bzw. sinnverwandten Begriffe. Das ist praktisch, wenn Sie sich mit der in den Dokumenten verwandten Terminologie nicht gut auskennen oder sich bei der Eingabe des Suchworts vertippt haben.
![]() | Hash-Funktion |
Eine Hash-Funktion nimmt einen Datenstring und gibt ein Ergebnis mit fester Größe aus: den Hash-Wert. H- Funktionen werden in verschiedenen Informatikbereichen verwandt, in der Kryptographie dienen sie meist als Prüfsumme einer Nachricht.
![]() | HBCI |
Seit dem 1. Oktober 1998 ist HBCI (Homebanking Computer Interface) 2.0.1 als Internet-Schnittstellen-Standard für fast alle deutschen Banken verbindlich. Er regelt unter anderem terminierte Überweisungen, Daueraufträge, Festgelder und Auslandsüberweisungen. HBCI soll höchstmögliche Sicherheit durch modernste Verschlüsserlungsverfahren garantieren: Der Kunde erhält ein lokales Sicherheitsmedium mit einem privaten Schlüssel in Form einer Diskette oder Chipkarte. Damit identifiziert sich der Konto-Inhaber am heimischen PC. Die Chipkarten-Lösung gilt als sicherer. Eingesetzt werden derzeit zwei Sicherheitsverfahren: DDV arbeitet mit einem "abgeleiteten" Schlüssel, RDH hingegen mit zwei Schlüsselpaaren je Kommunikationspartner, die immer aus einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel bestehen.
![]() | Hotkey |
Viele Programme bieten dem Anwender die Möglichkeit, häufig benötigte Aktionen auf eine bestimmte Taste oder Tastenkombination festzulegen. Diese Tasten nennt man auch "Hotkeys".
![]() | HTML |
Abk. für Hypertext Markup Language. Die für die Formatierung von Web-Seiten verwendete Sprache. Wenn Sie einen HTML-Editor verwenden, bekommen Sie davon normalerweise nichts mit: Der Editor erzeugt den HTML-Quelltext für Sie. Allderdings nutzen die wenigsten HTML-Editoren alle Möglichkeiten von HTML. Daher ist es manchmal notwendig, Code von Hand einzugeben.
![]() | HTML-Mails |
HTML ist die Programmiersprache des Internets. Die Hauptaufgabe von HTML ist die Anordnung von Texten, Tabellen und Grafiken. Es setzt sich aber auch als Standardformat für das Verschicken von E-Mails durch. Der Vorteil: Nachrichten können genauso wie eine Web-Site aufgebaut sein, Grafiken und Tabellen können eingefügt, verschiedene Schriftarten und -farben verwendet werden. So fallen E-Mails optisch mehr auf und werden übersichtlicher. Eines der wenigen Programme, die HTML-Mails nicht unterstützen, ist Outlook 97. Outlook 98 und Express, AK-Mail, Pegasus und Eudora dagegen unterstützen diesen Standard.
![]() | Hyperlinks |
Hyperlinks stammen ursprünglich aus dem Internet. Man versteht darunter einfache Verknüpfungen, mit deren Hilfe man schnell durch verschiedene Internetseiten manövrieren kann. Doch auch Programme wie Word haben sich diese Technik zunutze gemacht. Durch die Verwendung von Hyperlinks können Sie ein strukturiertes Dokument aufbauen, in dem Sie dann schnell und bequem navigieren können.
![]() | Hypertext |
Eine seit den 60er Jahren bekannte Methode, um zusammengehörende Dokumente zu verbinden. Ein Hyperlink führt Sie per Mausklick von Seite zu Seite. Es kann sich aber auch eine Datenquelle hinter einem Hyperlink verbergen. Hiermit laden Sie sich dann zum Beispiel eine Grafik herunter.
![]() | IDE |
In der IDE (Integrated Development Environment: integrierte Entwicklungsumgebung) sind alle Werkzeuge für die Anwendungserstellung unter einer gemeinsamen Benutzeroberfläche zusammengefaßt.
![]() | IDEA |
International Data Encryption Algorithm, die zweite Version eines Blockchiffrierers, entwickelt von Lai und Massey. IDEA ist ein 64-Bit-iterativer Blockchiffrierer mit 128-Bit-Schlüssel.
![]() | Implementierung |
Es gibt auch Angriffe, die nicht auf den Verschlüsselungsalgorithmus, sondern auf seine unsicheren oder fehlerhaften Implementierungen abzielen; jedoch zählt dies nicht als ein "Brechen" des Verfahrens. Die meisten erfolgreichen Angriffe in der Praxis zielen auf unsichere Implementierung oder bespielsweise auf die Schlüsselverwaltung eines RSA- Systems.
![]() | inf-Datei |
Windows 95 und 98 erkennen automatisch Dateien, die Programme und Daten installieren, an der typischen Endung ".inf". Eine solche Datei können Sie jedoch nicht wie eine ausführbare Datei (zum Beispiel ".exe") per Doppelklick starten. Sie müssen Sie mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü den Menüpunkt "Installieren" auswählen, um die Installation zu beginnen. Diese Installationsmethode ist aber nur für einfache Programme geeignet, da der Benutzer an keiner Stelle in die Installation eingreifen kann.
![]() | Interpreter |
Ein Programm, das Programmtext liest, Zeile für Zeile analysiert und die zugehörigen Anweisungen sofort ausführt. Im Unterschied zum Compiler erzeugt ein Interpreter kein eigenständig lauffähiges Programm. Interpreter-Sprachen sind für Einsteiger die bessere Wahl.
![]() | ISAPI |
Internt Server API ist eine Programmierschnittstelle für Internet-Server-Anwendungen, die den Microsoft Internet Information Server (MIIS) unter Windows NT benutzen.
![]() | Java |
Java ist eine Programmiersprache von Sun, die geschaffen wurde, um Anwendungen auf den verschiedensten Computern laufen zu lassen. Das funktioniert so: Der Computer, auf dem Java laufen soll, braucht ein spezielles Programm, das die Fähigkeiten des Computers in einen virtuellen Java-Computer übersetzt. Das heißt, auf der Hardware- Plattform läuft ein Programm, das diesen speziellen Computer zu einem standardisierten Computer macht (Java virtual Machine). Auf diesem Standard funktionieren dann alle Programme, die für die JVM programmiert wurden. (Suns Java 1.1.4 entspricht dem WORA-Prinzip: "write once, run anywhere", und das entspricht Symbians Java) Anwendungen müssen deshalb nur noch ein einziges Mal programmiert werden. Sie können also ein einziges Programm gleichzeitig auf einem PC, einem Handheld oder einem Großcomputer laufen lassen ohne es umprogrammieren zu müssen.
![]() | Java-Applets |
Das sind in der Programmiersprache Java geschriebene Programme, die der Web-Browser aus dem Internet auf die Festplatte lädt. Die Applets erlauben mehr Interaktion mit dem Benutzer als reine HTML-Seiten. Die Sicherheitsmechanismen von Java sind etwas besser als bei ActiveX, trotzdem gibt es die Möglichkeit Viren oder "bösartige Programme" einzuschleusen.
![]() | JavaScript |
Eine Skriptsprache, die sowohl der Microsoft-Browser als auch der Netscape-Browser verstehen, allerdings in unterschiedlichen Dialekten. Mit dieser Skriptsprache bauen Sie beispielsweise Animationseffekte in Ihr Hilfesystem ein.
![]() | JScript |
Die Microsoft-eigene Sprache enthält spezielle Befehle für den MS Internet Explorer.
![]() | Kontextmenü |
Ein Kontextmenü ist eine Liste von Auswahlmöglichkeiten. Es öffnet sich, wenn Sie auf Ihrem Bildschirm etwas mit der rechten Maustaste anklicken. Abhängig von der aktiven Oberfläche können Sie dann Aktionen auswählen. Normalerweise würden Sie zum Erreichen der gewünschten Aktion mehrere Schritte benötigen. Sie können das Kontextmenü als Abkürzung sehen, die ein schnelleres Arbeiten erlaubt.
![]() | Kryptoanalyse |
Methoden und Techniken zum Knacken kryptographisch geschützter Daten.
![]() | Kryptographie |
Verfahren zum Schutz der Information.
![]() | Kryptologie |
Wissenschaft der Geheimschriften; umfaßt die Kryptographie und die Kryptoanalyse.
![]() | Linkadressen |
Unter einer Linkadresse versteht man eine Internetadresse, die über Verknüpfungen zu weiteren Internetseiten entsteht. Links sind speziell eingerichtete Bereiche auf Internetseiten, die durch Anklicken mittels Maus Funktionen zur Verfügung stellen, weitere Seiten öffnen, oder sogar externe Programme aufrufen und starten. Der Link ("Verbindung") enthält eine Verknüpfung auf das in ihm eingebettete Objekt oder auf die entsprechende Datei.
![]() | Makro |
Makros automatisieren häufig wiederkehrende manuelle Bedienungsschritte in einer Anwendung. Mit dem Makrorekorder zeichnet das Programm Ihre Arbeitsschritte mit der Maus oder Tastatur auf. Daraus entsteht eine Folge von Textbefehlen, die sich anschließend speichern und in einem Editor ändern lassen.
![]() | MAPI |
Abk. für Messaging Application Program Interface. Von Microsoft definierte Schnittstelle, mit der Sie von jeder Windows-Software aus E-Mails verschicken können. Das Dokument, an dem Sie gerade arbeiten, wird als Attachment angehängt.
![]() | Meta-Tags |
Meta-Daten im programmierten (HTML-)Text einer Homepage beschreiben deren Eigenschaften. Sie tauchen aber nicht als Text im Browserfenster auf. Mit Hilfe dieser Schlüsselwörter und Beschreibungen finden Internet- Suchmaschinen die Seite beziehungsweise ordnen sie ein. Setzt ein Betreiber in den Meta-Tags auf seiner Internet- Seite den Namen eines Konkurrenten ein, gelangen dadurch die Suchmaschinen und auch einige Websurfer zu seiner Seite, obwohl sie ursprünglich zum Angebot der Konkurrenz wollten (unlauterer Wettbewerb).
![]() | Metadaten |
Metadaten sind Informationen, die im Startbereich von HTML-Dokumenten stehen. Mit der Hilfe von Meta-Daten werden bestimmte Eigenschaften von Internet-Seiten beschrieben, ohne daß ein Browser sie darstellt. Suchmaschinen können diese Daten interpretieren und speichern die Web-Seiten nach diesen Vorgaben in Ihrer Datenbank. Beispiel: Per "Description-Meta" wird festgelegt, mit welcher Beschreibung eine Internetseite in der Fundliste einer Suchmaschine erscheint.
![]() | Metasprachen |
Metasprachen (meta, griechisch, bedeutet über) beschreiben andere Sprachen. So beschreibt zum Beispiel EBNF (erweiterte Backus Naur Form) die Syntax von Programmiersprachen wie C, Pascal oder Java. Der Vorteil von Metasprachen besteht darin, daß sie den Aufwand für die Entwicklung von Parsern (Übersetzern) verringern. Denn durch den Einsatz von sogenannten Meta-Compilern (Compiler-Compiler) läßt sich diese Aufgabe weitestgehend automatisieren. Die bekanntesten Meta- Compiler für Programmiersprachen sind lex und yacc.
![]() | MS-DOS-Modus |
Der MS-DOS-Modus bietet die Möglichkeit, alte MS-DOS-Programme laufen zu lassen, die nicht zusammen mit Windows 98 funktionieren. Dazu wird Windows 98 temporär verlassen, indem Sie auf "Start", "Beenden" und dann "im MS-DOS-Modus neu starten" anwählen. Wenn Sie in diesen Modus wechseln, vergessen Sie nicht, alle noch nicht gesicherten Daten zu speichern.
![]() | objektorientiert |
Eine moderne Programmiermethode, die nicht einfach zu verstehen ist, aber sich als sehr nützlich bei großen Programmen und Projektteams erweist. Für Einsteiger ist sie nicht von Bedeutung.
![]() | OCR |
Die Abkürzung heißt optical character recognition und bedeutet nichts anderes als Texterkennung. Diese Programme sind nötig, um aus Scans wieder richtigen Text zu machen.
![]() | ODBC |
Von Microsoft definierte Standardschnittstelle für Datenbanksysteme. Über einen ODBC-Treiber (Open Database Connectivity) greifen Sie aus einer Datenbank heraus auf beliebige Datenbankformate wie dBase, Paradox oder Access zu. Es muß nur der zum Format passende ODBC- Treiber auf dem PC installiert sein.
![]() | Offline-Lesen |
Wenn Sie Internet-Seiten besuchen, werden die Dateien der Seiten in einem bestimmten Verzeichnis der Festplatte gespeichert. Wenn Sie nun in einem Browser die "History- Liste" (Netscape) oder "Verlauf" (Microsoft) öffnen, können Sie diese Seiten aufrufen, auch wenn Sie nicht mehr online sind.
![]() | OOP |
Abkürzung für objektorientierte Programmierung. Diese Programmierphilosophie ist vor allem von Smalltalk und C++ bekannt.
![]() | OpenGL |
Grafikbibliothek von Silicon Graphics, die 3D-Funktionen zur Darstellung hochwertiger 3D-Objekte enthält.
![]() | Parameter |
Ein Parameter ist eine zusätzliche Angabe beim Start eines Programms. Üblicherweise kommen Parameter oft bei DOS-Programmen vor. Wenn Sie etwa "DIR Temp" eingeben, dann ist "Temp" ein Parameter. Es gibt auch Windows-Programme, die sich mit Parametern starten lassen. Dazu muß man aber erst eine Verknüpfung anlegen und anschließend unter Eigenschaften beim Aufruf des Programms die Parameter anfügen.
![]() | PGP |
Pretty Good Privacy, das meistgenutzte Codierungsprogramm der Welt. Die sogenannte "starke Verschlüsselung", wie PGP sie benutzt, fällt unter das Exportverbot der Vereinigten Staaten. Deshalb ermittelten die US-Behörden drei Jahre gegen den Autor Phil Zimmermann. Inzwischen wurde das Verfahren ohne Angabe von Gründen eingestellt.
![]() | PIM |
PIM ist die englische Abkürzung für "Personal Information Manager", eine etwas hochtrabende Bezeichnung für einen Adreß- und Terminverwalter. Bei manchen PIMs (etwa Outlook) ist ebenfalls ein e-mail-Programm integriert. Ziel eines PIMs ist es die verschiedenen Informationen miteinander zu kombinieren, also Adressen mit Terminen, Aufgabenlisten, Notizen und e-mails zu verbinden.
![]() | Plug-Ins |
Plug-Ins sind Erweiterungen zu bestehenden Programmen, in diesem Fall den Internet-Browsern. Sie sorgen dafür, daß ein bestimmtes Dateiformat innerhalb des Browser abgespielt werden kann. So gibt es etwa Plug-Ins für verschiedene Video- und Musikformate. Im Internet gibt es etliche Plug-Ins, nur wenige sind in den Browser integriert. Sie müssen sich die Plug-Ins erst aus dem Internet besorgen, um sie dann in den Browser einzufügen.
![]() | Popup-Menü |
Ein sogenanntes "Popup"-Menü ist ein Menü, das genau dort plötzlich sichtbar wird, wo man mit der rechten Maustaste geklickt hat. Außerdem variiert der Inhalt der Auswahl, je nachdem auf was man mit der rechten Maustaste geklickt hat. Sie erhalten zum Beispiel ein Popup-Menü, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol "Arbeitsplatz" klicken.
![]() | Positionierungsrahmen |
Mit Hilfe von Positionsrahmen lassen sicht Texte, Grafiken und Objekte frei auf der Seite plazieren. Einen Positionsrahmen kann man sich als Behälter vorstellen, der die Ausmaße und die Position des darin befindlichen Inhalts definiert. Positionsrahmen werden vor allem für komplexe Seiten benötigt. Auf Wunsch wird der Inhalt des Rahmens vom umliegenden Text umflossen. Auch Seitenränder stehen zur Verfügung, so daß sich z.B. Bildunterschriften auf den Seitenrand setzen lassen.
![]() | PostScript |
Druckerbeschreibungssprache, entwickelt von der Software- Firma Adobe
![]() | Protokolldatei |
Bei der Arbeit mit Windows 98 kann es notwendig sein, bestimmte Vorgänge oder Programmabläufe mitzuschreiben. Jeder Einzelschritt des ablaufenden Vorgangs wird dabei als Klartext in einer Protokolldatei erfaßt und kann als "Schnappschuß" von anderen Programmen ausgewertet werden. Die Protokolldateien haben meist die Endung ".LOG" oder ".txt" und können mit jedem Texteditor eingesehen werden.
![]() | Public Key |
Vor knapp 20 Jahren entwarfen Rivest, Shamir und Adleman (RSA) das erste Krypto-Verfahren, bei dem der Absender einen Text mit einem öffentlich bekannten Schlüssel chiffriert und der Empfänger die Nachricht mit einem geheimen Schlüssel wiederherstellt. PGP benutzt diesen Algorithmus sowohl für die digitale Signatur als auch zum Transfer symmetrischer Schlüssel. RSA ist möglich, weil es schwierig ist, eine große Zahl in ihre Primteiler zu zerlegen. Leicht ist es dagegen, zwei Primzahlen zu multiplizieren und so eine große Zahl zu erhalten. Offentlich bekannt ist die große Zahl. Geheim dagegen sind die beiden Primteiler. Es ist nicht ausgeschlossen, wenn auch unwahrscheinlich, daß jemand eine allgemeine Zerlegungsvorschrift für große Zahlen entdeckt. RSA hätte dann ausgedient! Gleiches gilt für Ajtais Verfahren. Mathematisch ist nicht zu beweisen, daß das zugrundeliegende "unique shortest vector problem" (Problem des alleinigen kürzesten Vektors) in einem hochdimensionalen Raum unlösbar ist. Es zeigt nur, daß bisher bekannte Lösungsansätze nahezug "ewig" rechnen, um diesen Vektor zu finden. Die große Mange des zu übertragenden Chiffretextes ergibt sich daraus, daß die Bits pro Vektorkomponente der Dimension des Raums entsprechen sollten. Jedem Bit des Ausgangstextes wird ein Vektor zugeordnet. In einem n-dimensionalen Raum müssen also pro Bit Klartext n x n Bit Chiffretext übertragen werden.
![]() | Quellcode |
Das sind die Programmbefehle, die hinter einem Programm stehen. Normalerweise ist der Quellcode eines Programmes ein großes Geheimnis. Denn wenn man ihn kennt, lassen sich Teile des Programmes in andere übernehmen. Netscape veröffentlichte aber den Quellcode, damit viele Programmierer ihre eigenen Anwendungen um den Navigator herum basteln können.
![]() | RC4 |
Abk. für Rivest Cypher 4. Heute sehr verbreiteter und schneller Verschlüsselungsalgorithmus, der u.a. bei SSL angewandt wird. Die Schlüssellänge beträgt meist 40 Bit. Sicher ist sie erst mit 128 Bit.
![]() | Referentielle Integrität |
Referenzielle Integrität bedeutet bei Datenbanken im einfachsten Fall, daß beim Löschen eines Hauptdatensatzes alle verknüpften Tochterdatensätze ebenfalls automatisch gelöscht werden. Beispiel: In einer Tabelle sind die Kunden mit einer eindeutigen Kundennummer gespeichert. Die Rechnungen stehen wieder in einer eigenen Tabelle und verweisen auf die Kundennummer. Löschen Sie nun einen Kundeneintrag, für den Rechnungen gespeichert sind, und es verbleiben Rechnungseinträge mit verwaister Kundennummer, dann ist die referentielle Integrität zerstört.
![]() | Registerkarte |
Sie finden Registerkarten bei fast allen Einstell-Dialogen. Die Registerkarte enthält unter einem Oberbegriff verschiedene Einstellungen, die inhaltlich zusammengehören - ganz analog einer Karteikarte, die weitere Details enthält. Klicken Sie die Registerkarte an, können Sie die einzelnen Punkte anwählen und gegebenfalls ändern.
![]() | Registrierungseditor |
Das ist ein Editor, mit dem sich die Konfigurationsdatenbank von Windows 95/98 bearbeiten läßt. Unter Windows 95 werden Programme bereits während der Programmeinrichtung OLE-fähig (Daten werden direkt mit dem Programm verbunden). Die Registrierung erfolgt in der sogenannten Registrierungsdatenbank. Um Änderungen an der Registrierung von Anwendungsprogrammen oder Windows 95/98 vorzunehmen, muß diese mit dem Registrier-Editor "REGEDIT.EXE" bearbeitet werden. Damit die Änderungen in Kraft treten, müssen Sie Ihren Rechner neu starten.
![]() | Registry |
Die Registry besteht aus mehreren Dateien, die alle auf ".dat" enden und im Windows-Verzeichnis zu finden sind. Die Dateien enthalten alle wichtigen Einstellungen von Windows und installierten Anwendungsprogrammen. Verändert wird die Registry über die Systemsteuerung, beim Installieren und Deinstallieren sowie per Hand mit dem Editor "RegEdit".
![]() | Relationale Datenbank |
Eine Datenbank, bei der es keine vorher festgelegte Verknüpfungsstruktur gibt. So lassen sich während des laufenden Betriebs neue Verknüpfungen zwischen Tabellen (etwa Kunden und Rechnungen über die Kundennummer) festlegen.
![]() | RSA |
1977 erfanden Ron Rivest, Adi Shamir und Leonhard Adleman dieses asymmetrische Kryptosystem (Public-Key- Verfahren), das sich zum Verschlüsseln und zur Authentifikation eignet (vgl. Haass, Michael, Mathematische Grundlagen, in: PC Magazin, Nr. 4/97, S. 248). Die Länge der Schlüssel ist variabel, mindestens 512 Bit. Diese Länge wurde erst einmal geknackt. Die Verschlüsselungs-Software PGP setzt RSA ein, meist mit einer Schlüssellänge von 1024 oder 2048 Bit.
![]() | Runtime-Modul |
Ein Runtime-Modul erlaubt die Ausführung einer Datenbankanwendung auch ohne das komplette Entwicklungssystem. Für die kostengünstige Verteilung von Anwendungen ist ein Runtime-Modul unumgänglich.
![]() | Schlüssel |
Der kryptographische Schlüssel, ein in kryptographischen Algorithmen verwendeter Parameter, ist das Werkzeug, um den Klartext aus einem Kryptogramm wieder zurückzugewinnen.
![]() | Scrollbar |
Eine einfache Interpreter-Sprache, die weniger für komplexe Programme, sondern mehr für einfache Erweiterungen von großen Anwendungen gedacht ist.
![]() | Scrollbar |
Auf deutsch "Rollbalken". Dieser Befindet sich immer rechts am Bildschirmrand. Bewegen Sie den Mauspfeil auf ihn und klicken ihn mit der linken Maustaste an, dann können Sie die gerade geöffneten Datei nach oben oder unten verschieben, und so den gesamten Text nach und nach lesen.
![]() | SET |
Secure Electronic Transaction ist ein Protokoll für die sichere Bezahlung per Kreditkarte.
![]() | Shockwave |
Mit dieser Browser-Erweiterung von Macromedia können Sie die Director-Files abspielen.
![]() | Shortcut |
Shortcut bedeutet soviel wie "Tastenkombination". Das heißt, Sie können Befehle aufrufen, wenn Sie eine oder mehrere Tasten drücken. Das geht schneller, als eine Funktion über einen Menüpunkt anzuwählen. In Menüs wird der Shortcut zu einem Menüpunkt häufig mit einem unterstrichenen Buchstaben angezeigt. Oder er wird neben dem entsprechenden Befehl vermerkt. Haben Sie sich einmal die wichtigsten Kombinationen gemerkt, werden Sie wesentlich schneller arbeiten.
![]() | SHTML |
Eine sichere Verbindung besteht über den Secure Socket Layer (SSL), wenn der Kunde sich auf einer SHTML-Seite befindet und vom Browser keine Fehlermeldung bekommen hat. Der Händler hat dann ein gültiges Zertifikat.
![]() | SID |
Abk. für Security Identifier
![]() | Signatur |
Eine Signatur ist ein kurzer Text, den das E-Mail-Programm an jeden Brief automatisch anhängt. Meist findet sich darin die Absenderadresse, ein mehr oder wenig witziger Spruch oder der PGP-Fingerprint des öffentlichen Schlüssels.
![]() | SKIP |
Abk. für Simple Key IP Management Protocol. Protokoll, bei dem ein Zeitstempel und die Verschlüsselungsinformation im Paket-Header transportiert werden. Der Wechsel von Schlüsseln erfolgt automatisch.
![]() | Slideshow |
Englisch, bedeutet wörtlich: "Diaschau". Der Begriff wird auf dem Computer für jede Art von manuell oder automatisch gesteuerter "Bilderfolge" verwendet.
![]() | Sourcecode |
Eine andere Bezeichnung für Programmtext, der von einem Compiler oder Interpreter verarbeitet wird.
![]() | SQL |
SQL (Structured Query Language) ist eine universelle Abfragesprache für Datenbanken, die vor allem bei Großanwendungen in Banken oder ähnlichen Mehrbenutzersystemen zum Einsatz kommen.
![]() | Standard Generalized Markup Language (SGML) |
Bei SGML handelt es sich um eine Sprache zur Beschreibung der Struktur von Dokumenten. Diese Beschreibung erfolgt mit Hilfe sogenannter Tags, mit denen Elemente des Dokuments identifiziert werden. HTML ist eine Anwendung von SGML. Allerdings ist der usprüngliche Zweck von SGML in HTML meist verwaschen, denn die Tags werden in aktuellen HTML-Dokumenten eher zur Formatierung des Dokuments statt zu dessen Strukturierung verwendet. Ein klassisches SGML-Dokument hat drei Aspekte: seine Struktur, sein Stil (Formatierung) und seinen Inhalt. Bei DHTML kommt der Aspekt des "Benehmens" hinzu, da das Dokument auf Benutzeraktionen reagieren kann. Die Struktur des Dokuments wird durch die Art und Weise der Anordnung von Elementen definiert. Der Stil des Dokuments entsteht durch die Anwendung von Style Sheets auf diese Elemente. Der Inhalt definiert sich die Elemente selbst.
![]() | Startbutton |
Einrichtung in der Task-Leiste von windows zum schnellen Starten von Programmen und Dokumenten. Über den Start-Button erreichen Sie alle Programme, Dokumente oder Systemeinstellungen unter Windows 95 oder 98. In der Windows-98-Version sind einige neue Funktionen und Einträge in den Startbereich übernommen worden. Sie erreichen von hier aus direkt Ihre "Favoriten" im Internet, womit Einträge für die Startseiten von Internet-Angeboten gemeint sind. Sie können nun aber auch Ihre Anwendungs-Software aktualisieren, indem Sie mit der Maus auf Einträge klicken und dann per Datenübertragung neue Versionen oder Versionserneuerungen erhalten.
![]() | Steganographie |
Verfahren zum Verstecken von Nachrichten in anderen Dateien (vgl. Creutzig, Christopher, Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
![]() | Stromchiffrierer |
Hierbei handelt es sich um einen symmetrischen Verschlüsselungsalgorithmus. Das Design ist gegenüber dem von Blockchiffrierern auf erhöhte Geschwindigkeit ausgelegt. Meist arbeiten Stromchriffrierer auf Bit- Ebene.
![]() | Suchmaschinen |
Suchmaschinen sind Datenbanken, in denen eine große Zahl von Internetseiten mit Adresse und weiteren Informationen verzeichnet sind. Häufig verwaltet eine dieser Datenbanken mehrere Millionen von Dokumenten. Da im Inernet kein übergreifendes Inhaltsverzeichnis existiert, haben Suchmaschinen große Bedeutung für die schnelle und effektive Datenrecherche im World Wide Web. Nachdem Sie einen Suchbegriff eingegeben haben, erhalten Sie eine Liste mit Web-Seiten, die diese Suchbedingungen erfüllen. Die Liste wird in Form von Links angezeigt. Per Klick auf einen Link, werden Sie mit der gewünschten Seite verbunden. Mit Verknüpfungen mehrerer Suchbegriffe verfeinern Sie die Suche.
![]() | Symbolleiste |
Eine Symbolleiste ist ein grauer Bereich (normalerweise am unteren Bildschirmrand zu finden), auf dem allerhand Symbole zu finden sind. Direkt nach der Installation von Windows 98 sind auf der Symbolleiste der Startschalter, die aktiven Programme, die Schnellstartleiste und rechts die Symbole von einigen Hilfsprogrammen sowie die Uhr.
![]() | Symmetrische Verschlüsselung |
Herkömmliche Kryptographie basiert darauf, daß Sender und Empfänger einer Nachricht denselben geheimen Schlüssel (Secret Key) kennen und benutzen: Der Sender verwendet ihn zum Chiffrieren, der Empfänger zum Entschlüsseln. Das Hauptproblem: Sender und Empfänger einigen sich auf denselben geheimen Schlüssel, ohne daß ihn jemand anders zu Gesicht bekommt. Wenn sie sich an verschiedenen Orten befinden, müssen sie einem Kurier, einer Telefonverbindung oder einem anderen Kommunikationsmedium trauen, um die Offenlegung des geheimen Schlüssel zu verhindern. Jeder, der den Schlüssel während der Übertragung abfängt oder mithört, kann danach alle verschlüsselten Nachrichten lesen, ändern, fälschen oder unterschreiben, indem er diesen Schlüssel verwendet. Da alle Schlüssel eines symmetrischen Kryptosystems geheim bleiben müssen, haben diese Systeme oft Schwierigkeiten mit einem sicheren Schlüsselmanagement: speziell in offenen Umgebungen mit vielen Nutzern.
![]() | System Tray |
In der rechten unteren Bildschirmecke von Windows 95 und 98 befindet sich der System Tray oder Systray. Damit werden bestimmte aktive Programme angezeigt., die gerade aktiv sind. Oft werden Programme aus dem Systray automatisch beim Windows-Start geladen, ansonsten werden sie manuell aktiviert. Deaktiviert werden die Programme meist mit einem Rechts- oder Doppelklick.
![]() | Systemkonfiguration |
Mit Hilfe des Systemkonfigurationsprogramms können Sie unter Windows 98 komfortabel die Startoptionen einstellen, ohne die entsprechenden Dateien über einen Editor zu laden und dort im Textmodus zu bearbeiten. Beschleunigen können Sie Ihr System insbesondere über die Registerkarte "Autostart". Denn hier werden im Gegensatz zum Autostart-Ordner in der Startleiste wirklich sämtliche Einträge aufgelistet, die Windows beim Starten ausführt. Es sollte nur das aktiviert sein, was man wirklich stets benötigt.
![]() | Systemsteuerung |
Mit der Systemsteuerung können Sie viele Einstellungen vornehmen, um Windows nach Ihren Wünschen einzurichten. Sie können über die Systemsteuerung aber nicht nur Hard- und Software installieren, hier läßt sich auch feststellen, welche Geräte Ärger machen. Außerdem können Sie Einstellungen des Desktop, des Monitors und anderer Geräte ändern und Schriftarten verwalten. Kurz gesagt: Die Systemsteuerung ist die Schaltzentrale für Ihr Windows.
![]() | Tabelle |
Eine Tabelle faßt gleichartige Datensätze zusammen. Sie hat Spalten (die Felder) und Zeilen (die Datensätze).
![]() | Tabulator |
Tabulatoren ermöglichen es, den Text immer gleichmäßig einzuziehen. Befindet sich innerhalb eines langen Textes eine Aufzählung, so können die einzelnen Unterpunkte sauber untereinander aufgereiht werden. Das mühsame menuelle Verschieben kann man sich damit sparen. Denn das Plazieren funktioniert nie ganz genau, was sich besonders beim Ausdruck bemerkbar macht.
![]() | Tag |
HTML-Steuerbefehl; alle HTML-Befehle stehen in Tags, die das Verhalten steuern
![]() | Taskleiste |
Die Taskleiste ist eine spezielle Symbolleiste, die unter anderem für jedes gestartete Programm einen Eintrag enthält. Sie finden sie immer auf der Symbolleiste, die auch den Start-Schalter enthält. Klickt man auf ein Symbol in der Taskleiste, kommt das Fenster des zugehörigen Programms nach vorn und ist aktiviert.
![]() | Texterkennung |
Das ist ein Programm, das gescannte Schrift erkennt und in ein für den PC als Schrift verständliches Format umwandelt. Mit der als Bild eingelesenen Schrift kann der PC nichts anfangen. Für ihn ist es das selbe wie eine Landschaftsaufnahme. Erst die Texterkennung macht aus den Buchstabenbildern wieder Text.
![]() | Thumbnail |
Der Begriff "Thumbnail" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt "Daumennagel". Als "Thumbnail" bezeichnet man eine Miniaturansicht einer Grafik. Diese Ansicht ist allerdings so klein, daß sie nur als Vorschau zu verwenden ist. Es sind nicht mehr als die Umrisse zu sehen. "Thumbnails" werden hauptsächlich von Grafikprogrammen verwendet, um den Benutzer die Dateiauswahl zu erleichtern.
![]() | Topic |
Ein Hilfe-Topic ist ein Text,der einen bestimmten, klar definierten Teil Ihrer Hilfe enthält. Bei HTML Help entspricht ein Topic jeweils einer HTML-Datei. Jedes Topic kann innerhalb von HTML Help so angewählt werden, als wäre es ein normaler Verweis.
![]() | Transaktion |
Eine Transaktion stellt sicher, daß eine Änderung an der Datenbank immer vollständig oder gar nicht ausgeführt wird. Das Programm merkt sich den Zustand vor der Änderung und beginnt dann mit den Arbeiten am Datensatz. Erst wenn die Änderung komplett abgeschlossen ist, wird der Merker entfernt. Schlägt etwas fehl oder stürzt gar das Programm oder der Rechner ab, wird ein sogenannter Rollback zum vorherigen gemerkten Zustand durchgeführt.
![]() | Treiber |
Treiber sind spezielle Programme, die für die notwendige Kommunikation zwischen Betriebssystem und Hardwarekomponenten, beispielsweise Sound- oder Grafikkarte, sorgen. Der Treiber "übersetzt" dabei allgemeine Windows-Befehle in solche Kommandos, die die einzelne Hardware versteht. Wird für eine betreffende Komponente ein falscher oder fehlerhafter Treiber geladen, kann sich dies auf die Geschwindigkeit des gesamten Systems auswirken.
![]() | Trigger |
Ändert sich ein Datensatz (oder wird er eingefügt oder gelöscht), lösen manche Datenbanken einen Alarm aus, einen sogenannten Trigger. Ähnlich wie ein Shortcut ruft der Trigger eine bestimmte Programmfunktion auf oder ein von Ihnen definiertes Makro oder Programm. So können Sie bei einem Löschvorgang beispielsweise vorher prüfen, ob dadurch die referentielle Integrität verletzt wird.
![]() | Trust Center |
Zentrum des Vertrauens, eine Datenbank für elektronische Schlüssel aus Public-Key-Verfahren. Deren Betreiber bestätigt, daß zu einem öffentlichen Schlüssel eine genau bestimmte natürliche oder juristische Person gehört.
![]() | TWAIN-Treiber |
Zu jedem Scanner finden Sie einen Treiber, der den Scanner in Windows 95/98 einbindet und allen Programmen zur Verfügung stellt, die von Scannern Bilder lesen können. Diese Scanner-Treiber sind genormt und werden TWAIN-Treiber genannt. Ist ein Scanner-Treiber 100 % TWAIN-kompatibel, kann er von jeder OCR-Software genutzt werden.
![]() | Update |
Das Wort kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie "auf den neuesten Stand bringen". Und genau das ist die Aufgabe eines Updates. Eine vorhandene Software, ob in Form des Betriebssystems oder Anwendungsprogramms, ist mit der Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Um nicht das gesamte Programm austauschen zu müssen, bedient man sich eines Updates. Der Vorteil: Updates sind meist kostenlos und frei verfügbar.
![]() | VB Script |
Eine Skriptsprache, die nur der Internet Explorer unterstützt. Auch mit dieser Schriftsprache erweitern Sie HTML-Seiten um kleine Programme.
![]() | vCard, vCalendar |
Das sind neue Standards, die sich für Adreß- und Terminverwaltung im Internet durchsetzen. Ziel ist der problemlose Austausch von Terminen und Kontakten über das Internet. So können Sie eine "vCard" aus Ihrem Adreßbuch in eine e-mail einfügen und der Empfänger liest sie in sein eigenes Adreßbuch ein, auch wenn es zwei verschiedene Programme (etwa der Organizer 5.0 und Outlook 98) sind.
![]() | Verknüpfung |
Verknüpfungen sind der schnellste Weg, um häufig verwendete Dateien oder Programme aufzurufen. Zum Beispiel sind alle Symbole auf Ihrem Desktop (mit wenigen Ausnahmen) Verknüpfungen. Die eigentlichen Anwendungen liegen in einem Verzeichnis auf Ihrer Festplatte. Um jedoch nicht jedesmal den umständlichen Weg über den Explorer oder das Startmenü gehen zu müssen, verwendet Windows Verknüpfungen. In diesen ist vermerkt, aus welchem Verzeichnis ein Programm beim Aufruf gestartet werden soll.
![]() | Verschlüsselung |
Viele Programme bieten Verschlüsselung, leider nur zwei eine Schnittstelle zu Pretty Good Privacy: Eudora und Outlook. Mails laufen über viele Stationen und können mitgelesen werden. Schicken Sie nie unverschlüsselt Ihre Kreditkartennummer.
![]() | Versionen |
Moderne Computersoftware wird ständig weiterentwickelt. Dateien, die von mehreren Programmen genutzt werden, können deshalb einen unterschiedlichen Entwicklungsstand aufweisen. Wenn eine Datei weiterentwickelt wurde, ist sie mit einer höheren Versionsnummer versehen und kann teilweise nicht von allen Programmen verwendet werden, die mit der älteren Dateiversion funktioniert haben.
![]() | VRML |
Abk. für Virtual Reality Modeling Language; fürs WWW standardisierte Beschreibungssprache, sorgt für die 3D-Darstellung.
![]() | VxD |
Das ist ein virtueller Gerätetreiber, der die Dateiendung ".vxd" hat. Dieser Gerätetreiber verwaltet die Systemressourcen wie Hardwarekomponenten oder installierte Software. So können mehrere Anwendungen auf die selbe Ressource zugreifen. Das "x" in "vxd" gibt dabei an, um was für eine Art von Gerät es sich handelt: "d" steht etwa für "display", also Anzeigegeräte.
![]() | Wallet |
Die elektronische Geldbörse ist ein kleines Programm, das im Internet gültige Geldmittel verwaltet.
![]() | Wartungs-Assistent |
Der Wartungs-Assistent ist ein in Windows 98 integriertes Programm, mit dem Sie Aufgaben automatisieren können. So legen Sie etwa fest, daß zu einer bestimmten Uhrzeit das Defragmentierungsprogramm geladen wird oder mit einem E-Mail-Programm nach neuen Nachrichten geschaut wird. Der Wartungs-Assistent wird standardmäßig automatisch beim Windows-Start gestartet.
![]() | Web-Manager |
Das ist die Schaltzentrale des Personal Web-Servers von Windows 95/98. Sie starten ihn über das Windows-Startmenü, über "Programme", "Internet Explorer", "Personal WebServer". Über den Personal Web-Manager können Sie Ihre Intranet-Site verwalten. Dabei sehen Sie wie oft und wann auf Ihre Homepage zugegriffen wurde. Auf der linken Seite des Managers finden Sie eine Leiste, in der Sie Ihre Homapage bearbeiten, Dokumente im Intranet veröffentlichen und die Einstellungen der Intranet-Verzeichnisse verändern können.
![]() | Windows CE |
Windows CE ist eine Version von Windows, die für portable Geräte geschaffen wurde. Rein äußerlich unterscheidet sich Windows CE nur wenig vom herkömmlichen Windows. Dafür ist es in Festspeichern untergebracht und muß nicht gelesen werden. Allerdings ist Windows selbst nie für den portablen Betrieb konstruiert worden. Deshalb hat Windows CE auch sehr hohe Ansprüche an den verwendeten Rechner bezüglich Speicher und Rechengeschwindigkeit. Das bedeutet aber, daß Windows CE-Geräte oft nur kurze Akku-Laufzeiten haben. Der Vorteil liegt in einem dem Desktop ähnlichen Bedienkonzept. Allerdings benötigen viele mobile Anwendungen gar nicht die komplexen Anwendungen, wie sie auf einem Desktop laufen. Bisher konnte sich Windows CE nicht durchsetzen.
![]() | WWW Consortium (W3C) |
Das W3C ist die offizielle übergeordnete Instanz, die die Web-Standards definiert. Beim W3C kommen zum Beispiel Vorschläge für neue HTML-Elemente zur Vorlage. Das W3C kümmert sich momentan um die offizielle Definition von HTML 4 und um die Standardisierung von Cascading Style Sheets.
![]() | XML |
Die Extensible Markup Language ist ein Protokoll, das vom World Wide Web Consortium (W3C, w3.org) verwaltet wird. Wie HTML verwendet auch XML Tags und Attribute. Jedoch kann jeder XML-Autor einen Satz eigener Tags für seine Zwecke definieren. Ein solcher Satz an Tags heißt XML-Anweisungen (z.B. XHTML).
![]() | XUL |
Abk. für XML-based User Interface Language. Es ist eine Sprache, die nach den vorschriften von XML definiert wurde.
![]() | zippen |
Spezieller Pack-Algorithmus, der das Volumen einer oder mehrerer Dateien verringert.
![]() | Zwischenablage |
Oder auch Clipboard genannt, ist ein temporärer Speicher von Windows in einem Betriebssystem oder Anwendungsprogramm, der für den Austausch von Daten reserviert ist. Dort legt beispielsweise die Funktion "Kopieren" eines Anwendungsprogrammes den zuvor markierten Text- oder Bildbereich ab, um ihn später per "Einfügen" an einer anderen Stelle oder in einem anderen Programm wieder zu nutzen.
![]() | Applet |
Kleines Programm, das im Webbrowser oder in Sun's Applet-Viewer läuft.
![]() | Code Insight |
Diese Technik von Borland erleichtert das Eintippen von Quelltext. Schreiben Sie nach einem Element wie panel1 einen Punkt, erscheint ein Fenster mit allen Methoden dieses Objekts. Diese wählen sie leicht aus, ohne sie eintippen zu müssen. Erscheint es nicht, drücken Sie [Strg-Leertaste].
![]() | Inspektor |
Mit diesem Borland-Tool stellen Sie die Eigenschaften eines Objekts ein.
![]() | JDK |
Abk. für Java Development Kit von Sun. Essentielle Entwicklungs-Tools und Bibliotheken für die Java- Programmierung.
![]() | Klasse |
Enthält Methoden und Eigenschaften. Aus Klassen werden die Objekte abgeleitet.
![]() | Methode |
Java-Funktion, vergleichbar mit einem Unterprogramm.
![]() | Package |
Sammlung von Klassen, die miteinander funktionieren.
![]() | Projektverwaltung |
Alle Dateien sind in einem Projekt zusammengefasst, das in einer Projektdatei mit der Endung jpr oder jpx gespeichert wird. Dort befinden sich auch alle projektspezifischen Einstellungen wie Pfade zu Bibliotheken, Verzeichnisse, JDK-Versionen und anderes. Die Projektdatei wird automatisch gepflegt.
![]() | Proprietäre Lösung |
Software, die durch eine starke Herstellerabhängigkeit gekennzeichnet ist.
![]() | Perl |
Skriptsprache für Programme, die "auf Web-Sites Laufen". Die Skripts werden von einem Interpreter ausgeführt und sind daher nicht besonders schnell. Sie befinden sich in einem Verzeichnis des Web-Servers, das mit Ausführen- Rechten gesegnet ist.
![]() | SSC |
Abk. für Security Support Component.
![]() | CGI-Skripte |
Mit Hilfe dieser Skripte lassen sich interaktive Inhalte wie Web-Counter, Foren, Chats u. v. a. betreiben. In der Regel findet hierbei Perl oder PHP Verwendung.
![]() | Confixx |
Anhand dieser grafischen Benutzeroberfläche lassen sich die Webserver, die Konten und die Benutzer bequem einstellen und verwalten.
![]() | Cron Jobs |
Regelmäßig wiederkehrende Serveraufgaben wie die Kontrolle der Log-Dateien, das Erstellen eines täglichen Newsletters oder statistische Aufgaben zur Serverüberwachung lassen sich mit Cron Jobs automatisieren.
![]() | IMAP |
Im Unterschied zu POP erlaubt dieses EMail-Protokoll zum Beispiel, E-Mails auf dem Server in Ordnern zu archivieren.
![]() | MySQL |
Die Open-Source-Datenbanktechnologie erfreut sich großer Beliebtheit und wird für interaktive Inhalte verwendet.
![]() | PHP |
PHP-Code lässt sich ebenfalls zur Dynamisierung in HTML- Seiten einbauen. Er gilt in einigen Belangen als einfachere Variante gegenüber Perl-Skripten. PHP läßt sich einfach und flexibel mit MySQL kombinieren.
![]() | SSH |
Secure Shell nennt sich ein Netzwerkprotokoll zum Einloggen und Arbeiten auf entfernten Rechnern. Im Gegensatz zu Telnet ist die Verbindung verschlüsselt (basiert auf SSL).
![]() | SSI |
Mit Server Side Includes lassen sich dynamische Inhalte, wie Datum oder Uhrzeit, direkt in HTML-Seiten einbinden oder CGI-Skripte starten, vorausgesetzt, der Server unterstützt SSI.
![]() | XSL |
Die eXtensible Style Sheet Language liefert Anweisungen zur Darstellung von Daten: Schrift, Farbe, Position, etc. Ähnlich wie CSS.
![]() | XSLT |
XSL-Transformation ermöglicht es, Dateien von einer XML-Anwendung in eine andere zu wandeln. Es lassen sich Angaben zur Reihenfolge, Anordnungen und Sortierung machen. Ferner bietet XSLT logische Strukturen und Fallunterscheidungen.
![]() | XSD |
XML Schema Definition ersetzt heute weitgehend die DTD, da sie wesentlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung stellt.
![]() | XHTML |
XHTML ist eine XML-Anwendung. Es ist die überarbeitete Version von HTML auf der strengeren Basis von XML.
