![]() | Astra-HQ |
Von der Basisstation in Luxemburg werden alle Daten an die Satelliten gesendet.
![]() | Footprint |
Footprint oder Ausleuchtzone ist das gesamte Empfangsgebiet des Satelliten.
![]() | 1TR6 |
Ursprünglich mit der ISDN-Einführung in Deutschland vertriebenes Protokoll. Vorläufer von Euro-ISDN.
![]() | Amtsholung |
Eine anlagenabhängige Ziffer, die in Telefonnebenstellenanlagen eine freie Amtsleitung holt (meist "0").
![]() | Asymmetrische Datenübertragung |
Ungleicher Datentransport. In Hin- und Rückkanal werden jeweils unterschiedlich große Datenmengen transportiert. In eine Richtung werden nur Adressen übertragen, in die andere die kompletten WWW-Seiten inklusive Bilder, Videos etc.
![]() | ATM |
Asynchronous Transfer Mode; Paket-Vermittlungsverfahren, bei dem 53 Byte große Zellen die Informationen tragen. Jede Zelle besteht aus einem 5 Byte großen Header und 48 Byte Nutzlast. Der Header enthält Angaben über Sender und Empfänger sowie die Service-Anforderungen.
![]() | Bandbreite |
Sie gibt an, welche Datenmenge (MBit pro Sekunde) maximal über einen bestimmten Datenweg transportiert werden kann. Sie ist bei Netzwerken von der Netzwerkkarte und vom verwendeten Übertragungsmedium abhängig.
![]() | Bedienerruf |
Nach einem Faxversand können Sie mit dem Partner direkt weitertelefonieren (externes Telefon an gleiche Leitung). Auch die Gegenstelle muß eine Bediener- Funktion besitzen.
![]() | Bit/s |
Bit pro Sekunde gibt die Geschwindigkeit an, mit der Daten übertragen werden. Wird auch mit der Abkürzung Bps bezeichnet.
![]() | BOD |
Bandwith on Demand ist ein Merkmal von ISDN-Adaptern, das bei Bedarf den zweiten Kanal zu- oder wegschaltet.
![]() | Bps |
Abkürzung für Bit pro Sekunde
![]() | Call by Call |
Call by Call ist ein Service der neuen Telefongesellschaften, um je nach Wahl Ferngespräche günstiger zu führen. Vor der Eingabe der Zielrufnummer entscheiden Sie sich mit einer Vorwahl für eine Gesellschaft. Entscheidend ist, daß Sie diesen Service nur von Gespräch zu Gespräch ohne Anmeldung oder Vertragsbindung nutzen.
![]() | Chat, chatten |
Unterhaltung online per Tastatur.
![]() | CLIP |
Die Calling Line Identification Presentation übergibt die Rufnummer des Anrufers an den Angerufenen, wo sie etwa zum Nachschlagen in einem Telefonbuch oder zum Abweisen von Rufen verwendet wird. Die CLIP übergibt der Netzbetreiber nicht der Anwender oder dessen Gerät.
![]() | CRC |
Cyclical Redundancy Check. Prüfsumme, die bei der Datenübertragung auftretende Fehler korrigieren hilft.
![]() | Datenfunk |
Zusätzlich zum festen Kabelnetz setzen Telefongesellschaften Richtfunkstrecken ein. Richtfunkanlagen müssen eine direkte optische Verbindung haben.
![]() | Datentransferrate |
Maß für die Mange der übertragenen Daten von und zum Speichermedium, wird in KByte oder MByte pro Sekunde angegeben. Je höher die Datentransferrate, desto besser.
![]() | Downstream |
Der Hinkanal einer Übertragung vom Provider in die Haushalte.
![]() | DSS1 |
Digital Subscriber System 1. Normiertes ISDN-Protokoll für Europa
![]() | Dualbetrieb |
Während das Faxgerät eine eingehende Nachricht speichert oder eine Faxnachricht aus dem Speicher sendet, können weitere Aufträge gespeichert werden. Ist der laufende Auftrag ausgeführt, wird automatisch das gespeicherte Dokument gestartet.
![]() | Duplex |
Ein Begriff aus der Frühzeit der Telegraphie. Bei einer Duplex-Verbindung werden Daten gleichzeitig in beide Richtungen übertragen. Eine Verbindung, bei der eine Übertragung in nur eine Richtung möglich ist, wird als "Simplex-Verbindung" bezeichnet.
![]() | ECM |
Abk. für Error Correction Mode. Dieser Modus gleicht Störungen in der Telefonleitung aus. Das Partnergerät muß ebenfalls über diese Funktion verfügen.
![]() | Euro-ISDN |
Umfaßt zwei B-Kanäle mit je 64 KBit/s Übertragungsleistung und einen D-Kanal mit 16 KBit/s.
![]() | Extrusionskörper |
Eine zweidimensionale Form wird entlang eines Pfads in die dritte Dimension extrudiert (gezogen) und erhält dadurch ein Volumen.
![]() | Faxgruppen |
Faxgeräte (Faxmodems) werden je nach Funktionen in Gruppen unterteilt, wobei Gruppe 3 (G3) und 4 (G4) von Bedeutung sind. G1- undG2-Geräte erreichten keine nennenswerte Stückzahlen. Modems nach dem G3-Standard arbeiten im analogen Telefonnetz. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann bis zu 28 800 Bit/s betragen, in der Praxis üblich sind jedoch 9600 Bit/s bzw. 14 400 Bit/s. Hinzu kommt, daß sich die Übertragungsgeschwindigkeit der Qualität der Telefonverbindung anpaßt und automatisch auf 2400 Bit/s und weniger reduziert wird. Dies ist übrigens ein beliebter Trick von Anbietern unseriöser 0190-Nummern, um die Gebühren durch lange Verbindungszeiten zu erhöhen. G4-Geräte arbeiten ausschließlich am ISDN-Netz mit einer Übertragungsrate von 64000 Bit/s. Der G4- Standard ist nicht ohne zusätzliche Hard-/Software abwärtskompatibel. Während G3-Geräte mit einer Auflösung von 200 x 100 dpi bzw. im Feinmodus mit 200 x 200 dpi arbeiten, erlaubt G4 mit 400 x 400 dpi eine deutlich bessere Qualität. Der Nachteil ist, daß sich das zu übertragende Datenvolumen vervierfacht!
![]() | GPS |
Abk. für Global Positioning System. Ursprünglich nur für militärische Zwecke gedacht, entwickelte das US- Verteidigungsministerium ein Radionavigationssystem namens NAVSTAR Global Positioning System (GPS). Die GPS- Navigation wird bereits seit längerem in der Schiff- und Luftfahrt sowie in der Verkehrstelematik genutzt. So funktioniert es: In etwa 20 200 km Höhe umkreisen 24 GPS- Satelliten in sechs Bahnebenen die Erde. Sie ermöglichen bei Sichtlinienverbindung weltweit jederzeit den direkten Empfang von Radionsignalen zur Bestimmung von Position, Geschwindigkeit und Zeit. Mit diesen Informationen kann ein GPS-Empfänger seine Position auf ca. 30 Meter genau ermitteln. Mehr Infos zu GPS und Satellitennavigation finden Sie auf der Web-Seite: http://gibts.leipzig.ifag.de/Welcome_de.html .
![]() | HDLC |
High-Level Data Link Control. Bitorientiertes Protokoll zur Datenübertragung.
![]() | Impulswahl |
Altes Telefon-Wählverfahren, inzwischen weitgehend vom Tonträgerverfahren abgelöst.
![]() | ISDN |
Integrated Services Digital Network. Digitales Fernmeldenetz.
![]() | Kanalbündelung |
ISDN stellt zwei B-Kanäle mit einer Bandbreite von 64 KBit/Sekunde zur Verfügung. Somit beträgt die theoretische Übertragungsrate 8 KByte/Sekunde. Wenn Sie bei Downloads beide Kanäle nutzen, verdoppeln Sie die Bandbreite und halbieren die Zeit zum Download. Nur zahlen Sie für die doppelte Breite den doppelten Preis. Daher treibt Kanalbündelung beim Surfen nur die Kosten hoch - kaum die Geschwindigkeit.
![]() | Kettenwahl |
Wählen Sie bespielsweise die Nummer eines Computerdienstes (meistens in den USA). Sobald der Anruf entgegengenommen wird, können Sie weitere Informationen eingeben, etwa die Rufnummer für ein Ferngespräch.
![]() | LAN-CAPI |
Eine Softwareschnittstelle, die den Internet Access Router gegenüber dem PC wie eine virtuelle ISDN-Karte ansteuert.
![]() | Least-Cost-Router |
Wählt automatisch den jeweils günstigsten Anbieter für jede Internet-Verbindung aus.
![]() | Modem |
Modulator/Demodulator. Hardware zur Übertragung von Daten über analoge Telefonleitungen.
![]() | MSN |
Die Multiple Subscriber Number, eine Mehrfachrufnummer, definiert Unternummern für ISDN-Anschlüsse. Neben einer MSN, über die alle Endgeräte eines Anwenders erreichbar sind, lassen sich Zusatzkennungen vergeben, etwa für Telefon, Fax oder Internet.
![]() | MSN |
Abk. für Microsoft Network.
![]() | Newsgroup |
Newsgroups sind Diskussionsgruppen, deren Teilnehmer unterschiedliche Themen diskutieren. Newsgroup- Mitteilungen können neben Texten auch Dateien, etwa Bilder, enthalten.
![]() | NTBA |
Abk. für Network Termination Basicrate Access. Netztrenneinrichtung der Telekom für ISDN-Anschlüsse.
![]() | Online-Banking |
Die Bezeichnung steht für sämtliche Dienste, bei denen Bankgeschäfte per Telefon abgewickelt werden. Neben Homebanking und Internetbanking gehört auch das Telefonbanking dazu, bei dem ein Telefon mit Tonwahl für die Erledigung bestimmter Bankgeschäfte genügt.
![]() | PIN |
Abk. für Persönliche Identifikationsnummer. Analog zur Geheimzahl einer Euroscheckkarte entspricht die PIN beim Homabanking einem persönlichen Zugangscode. Sie ist der Schlüssel zu Ihrem Online-Konto und muß bei jedem Verbindungsaufbau zum Rechner des Kreditinstitutes gemeinsam mit der Kontonummer eingegeben werden. In der Regel besteht die PIN aus einer vier- oder fünfstelligen Zahlenkombination. Wenn Sie den Verdacht haben, daß Ihre PIN nicht mehr geheim ist, ändern Sie den Code umgehend.
![]() | Pinboard |
Auf einem Pinboard, vergleichbar mit einem Schwarzen Brett, können Sie Fragen stellen oder ein Thema diskutieren.
![]() | Preselection |
Wechsel von der Telekom zu einer der neuen Telefongesellschaften. Im Regelfall wählen Sie übereine zusätzliche Vorwahl den Telefon-Provider aus.
![]() | RAS |
Abk. für Remote Access Service; Einwahldienst von Windows NT.
![]() | Relais-Senden |
In diesem Modus können Sie eine Nachricht an ein entferntes Faxgerät schicken. Von diesem Gerät wird diese Nachricht dann automatisch an weitere Faxgeräte versandt (nur gleiche Geräte).
![]() | Rückkanalfähig |
Beim Kabel-TV hat die Post in Deutschland damals auf eine Leitung vom Haushalt zum Sender verzichtet. Das Netz muss also für rund 6,5 Milliarden Mark umgebaut werden, um rückkanalfähig zu werden. Ohne Rückkanal fließen die Daten über eine Telefonverbindung vom PC zum Provider.
![]() | Rundsenden |
Übertragungsart, bei der eine Faxvorlage an mehrere Faxgeräte versandt wird.
![]() | S0-Bus |
Vieradrige Verkabelung des ISDN-Anschlusses für zwei B- Kanäle und einen D-Kanal.
![]() | SDSL |
Symmetric Digital Subscriber Line. Die SDSL-Technologie wurde speziell für die Datenübertragung mit gleich hohen Up- und Downstream-Raten entwickelt. Dadurch ist sie ideal für Netzwerkkoppelungen, Video-Konferenzen, Web Hosting und Intranets, bei denen große Datenmengen in beide Richtungen übertragen werden.
![]() | Short-Hold |
Ein Mechanismus, der den aktiven Datenverkehr überwacht und bei null Datenaufkommen die Verbindung physikalisch abbaut.
![]() | Spoofing |
Täuscht der lokalen Station vor, dass eine Gegenstation existiert (physikalisch angebunden), obwohl die Verbindung nur logisch gehalten wird (reduziert Verbindungsgebühren).
![]() | TAN |
Abk. für Transaktionsnummer. Diese Nummern sind Geheimzahlen, die beim Homebanking aus Sicherheitsgründen bei bestimmten Aktionen, etwa Überweisungen, zur Bestätigung eingegeben werden müssen. Die TAN stellt das elektronische Äquivalent zur Unterschrift dar. Jede TAN gilt nur für einen Buchungsvorgang. Sind alle Transaktionsnummern aufgebraucht, stellt Ihnen das Kreditinstitut eine neue TAN-Liste zur Verfügung.
![]() | Tonwahl |
Frequenzcodierte Übermittlung der gewählten Telefonnummer an die Vermittlungsstelle. Wird von ISDN sowie von digitalen Vermittlungsstellen im analogen Netz verwendet.
![]() | Upstream |
Sämtliche Signale und Datenübertragungen, die vom Computer ins Internet gehen.
![]() | V.110 |
Asynchrone Bitratenoption für ISDN-Übertragungen mit Transferraten von 600 bis 56000 Zeichen in der Sekunde. Die gebräuchlichste Übertragungsrate ist 38 400 bps für das V.110-Protokoll.
![]() | V.Serie |
Von der ITU standardisierte Übertragungsprotokolle für die Telekommunikations: V.21 für 300 bps, V22bis für 1200 und 2400 bps, V.32bis für 14 400 bps, V.34 für 33 600 bps. Das neueste Prokoll ist v.90 für 56k-Modems.
![]() | Vertrauliches Faxen |
Sende- und Empfangsgerät besitzen eine Mailbox mit einer gemeinsamen mehrstelligen Nummer. In dieser Mailbox werden die gesendeten Faxe gespeichert. Mit der Eingabe eines Codes kann dann der Empfänger das Fax ausdrucken.
![]() | X.75 |
Standardprotokoll für ISDN-Datenübertragungen in Deutschland. Es unterstützt die volle ISDN-Leistung von 64 KBit/s. Kommt beim Zugang zu Mailboxen oder auch bei AOL zum Einsatz.
![]() | Zeitversetztes Senden |
Eine Faxvorlage zu einem bestimmten Zeitpunkt versenden (etwa aus Kostengründen oder wegen Zeitverschiebung).
![]() | BBAE |
Abk. für Breitband-Anschlusseinheit. Bezeichnung des ADSL- Splitters.
![]() | DSL-AM |
Abk. für Digital Subscriber Line Access Multiplexer.
![]() | HDSL |
Abk. für High-Bit-Rate Digital Subscriber Line
![]() | NTBBA |
Abk. für Netzwerk-Terminationspunkt Breitbandangebot. "ADSL-Modem".
![]() | PPPoE |
Abk. für PPP over Ethernet (RFC 2516, draft standard).
![]() | T-DSL |
Produktname der Telekom für DSL-Anbindungen.
![]() | TAE |
Abk. für Telefon-Anschluss-Einheit, Telefondose der Telekom.
![]() | VDSL |
Abk. für Very High-Bit-Rate Digital Subscriber Line.
![]() | WinPoET |
Abk. für PPP over Ethernet für Windows.
![]() | xDSL |
Sammelbezeichnung für DSL-Dienste.
![]() | YENC |
Abk. für Y-encoded. Die Datei ist nach einem relativ neuen Verfahren für den Versand im Usenet codiert. Die Dateien sind wesentlich kleiner und weniger störanfällig, können aber nur von modernen Programmen gelesen werden.
![]() | Astra |
Astra ist Europas führender Satellitenbetreiber. Das Luxemburger Unternehmen verfügt zurzeit über drei Satelliten-Positionen: Astra 1A-H auf 19,2°, Astra 2A-C auf 28,2° und Astra 3A auf 23,5°. Das wohl Bekannteste ist Astra 1A-H. Von hier werden fast alle deutschen TV-Programme und Internet-via-Sat-Dienste gesendet. Für den Empfang genügt ein Spiegel mit 60 cm Durchmesser.
![]() | Azimut |
Azimut ist die Einstellposition einer Satellitenantenne auf der horizontalen Ebene. Der Azimut wird mit Gradzahlen angegeben, wobei dem Süden 180°, dem Norden 0°, dem Westen 270° und dem Osten 90° zugewiesen wurden.
![]() | DiSEqC |
DiSEqC bedeutet Digital Satellite Equipment Control und wurde von der europäischen Satellitenbetreibergesellschaft Eutelsat und Philips entwickelt. Es ist ein Schaltungssystem und kann vier und mehr Schaltzustände signalisieren (vertikal, horizontal, low, high). Die Steuerzentrale für alle DiSEqC-Befehle ist eine DiSEqC-fähige DVB-S-Karte.
![]() | Elevation |
Elevation ist der vertikale Ausrichtungswinkel des Satellitenspiegels. Der Winkel beträgt je nach Standort zwischen 27° und 34°.
![]() | Electronic Programm Guide (EPG) |
Electronic Programm Guide (EPG) ist die elektronische Programm-Zeitschrift der DVB-S-Karte. Die Informationen werden von der DVB-Karte über den Satelliten geladen, wofür es einen speziellen Kanal gibt.
![]() | Eutelsat |
Eutelsat ist nach Astra der größte europäische Satellitendienstbetreiber. Er versorgt rund 220 Millionen Menschen mit Informationen. Haupteinsatzgebiete sind Europa, Afrika, Nord- und Südamerika sowie Teile Asiens. Eutelsat strahlt rund 1000 TV- und 600 Radioprogramme aus.
![]() | Hot Bird |
Hot Bird ist Europas drittgrößter Satellitendienstbetreiber. Der europäische Raum wird mit 5 Hot-Bird-Satelliten versorgt, die rund 600 TV- und 200 Radioprogramme auf 13.0° Ost senden.
![]() | Low Noise Block (LNB)/Low Noise Converter (LNC): |
Die Bezeichnung LNC stammt noch aus der analogen Zeit. Mittlerweile gibt es zwischen beiden Varianten keine Unterschiede mehr. Montiert wird der LNB am Arm des Spiegels. Er befindet sich dadurch im Brennpunkt und empfängt die gebündelten Signale.
![]() | Packed Identification (PID) |
Packed Identification (PID) ist eine Zahl, entweder dezimal oder hexadezimal, die Video, Audio und Daten einem bestimmten Programm/Dienst zuweist.
![]() | Transponder |
Transponder ist die Bezeichnung für einen Satellitenübertragungskanal. Das Signal, welches vom Uplink gesendet wird, nimmt der Transponder auf, verstärkt es und strahlt es zur Erde als Downlink zurück.
![]() | Kodices |
Eine Vielzahl von Algorithmen übersetzen die analoge Sprache in digitale Häppchen, so dass sie vom Computer verarbeitet und übertragen werden können. Für VoIP findet man öfters: G7xxxx, GSM, ILBC, PCMA, PCMU, SPX.
